Neues aus dem Schulleben

 

Osternester in der Klasse 1 – jetzt kann Ostern kommen.

Lerngang in den Wald Klasse 3 im März 2020 – der schönste Tag seit langem.

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Am letzten Tag vor den Osterferien machte die Klasse 3a einen Lerngang in den nahe gelegenen Hardtwald. Bepackt mit einem gut gefüllten Rucksack mit Vesper, Lupe und Bestimmungsbüchlein, sowie der obligatorischen Maske in Pandemiezeiten, liefen wir bei schönstem Sonnenwetter von der Nordschule Richtung Wald. Dort angekommen, stärkten sich die Kinder erstmal mit einem zünftigen Vesper, bevor sie in die Welt des Waldes eintauchten.

In Gruppen suchten die Schülerinnen und Schüler typische Materialien bestimmter Schichten des Waldes: Zum Beispiel Moos für die Krautschicht, Blätter für die Strauchschicht und für die Baumschicht fanden sie ein abgesägtes Stück Baum mit einem Spechtloch darin!

Sie präsentierten untereinander ihre Fundstücke und zogen sogleich wieder los, denn der nächste Auftrag lautete, mit Hilfe eines Blatt-und Nadel-Bestimmungsheftes einige der dort abgebildeten Blätter oder Nadeln zu finden.

Und tatsächlich wurden die Kinder bei vielen Blättern und Nadeln fündig: die der Rotbuche, der Waldkiefer, der Fichte… Voller Freude erkannten sie in dem Heft die passenden Bäume und Sträucher.

Natürlich durfte neben dem ganzen Lernen auch der Spaß und die Freude nicht zu kurz kommen und so erklommen einige Mutige Bäume, andere wiederum lauschten den verschiedenen Vogelstimmen.

Als zum Aufbruch gerufen wurde, waren alle ganz erstaunt, dass die Zeit so schnell vorüber gegangen war und wir schon wieder zurücklaufen mussten. Eine Schülerin fasste es in passende Worte: „Das war der schönste Tag seit langem!“

Ein ganz herzliches Dankeschön auch an meine Begleiterinnen Frau Schmidt und Frau Tiedemann!

Schon wieder ist die Schule geschlossen – Blumen der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen

dieses Mal gab es nicht nur Arbeitsblätter im Lernpaket der Klasse 4, wie schön!

Kreatives aus der Notgruppe im Dez 2020

Darf ich vorstellen: „le robot“, unser neuestes Mitglied der Schulgemeinschaft ist ein Roboter, kreativ gestaltet von T. aus Klasse 4. 

Le robot Dezember 2020

Preisverleihung – Luftballonwettbewerb der Erstklässler Dez 2020

Weit waren die diesjährigen Luftballons geflogen; bei strahlendem Sonnenschein, alle Richtung Süden und einer davon sogar über die Grenze bis in die Schweiz!
Gestartet waren sie bei der Einschulung unserer diesjährigen Erstklässler im September. Immerhin neun der Ballons wurden gefunden. Die dazugehörenden Karten wurden – verbunden mit guten Wünschen – von den Findern an die Schule zurückgesandt. 
Dieser Luftballonwettbewerb wird jährlich vom Förderverein unserer Schule für die neuen Erstklässler organisiert und finanziert. Darum konnten nun der Vorsitzende, Herr Dris Gogel, und der Nikolaus, der am Montag zufällig auf seiner jährlichen Tour die Nordschule besuchte, im Rahmen einer kleinen Feier den Preisträgern gratulieren und diese mit einem Geschenk auszeichnen. Jedes Kind erhielt ein Buchpräsent, das es schon bald selbst lesen können wird.
Die Nordschule dankt dem Förderverein sehr herzlich für die jährliche Ausrichtung des Wettbewerbs und gratuliert allen Preisträgern!

Luftballonwettbewerb

November 2020

Neue Musikinstrumente, gespendet von der Vokalgruppe Neureut

Ja, ist denn schon Weihnachten?

Welch eine große Überraschung war es, als Horst Winter, 1. Vorsitzender der Vokalgruppe Neureut, vergangene Woche zwei neue Orff-Instrumente in den Probenraum hineinschob. Als langjähriger Kooperationspartner unterstützte der Erwachsenenchor wieder einmal das musikalische Profil der Nordschule Neureut, dieses Mal mit einem Altxylophon und einem Metallophon, jeweils mit chromatischer Erweiterung und dazu noch fahrbar!
Die neuen Instrumente haben einen wunderbaren Klang und stoßen im Musikunterricht und in den Orffgruppen auf große Begeisterung bei den Schülerinnen und Schülern.
Aber das war noch nicht alles: Auch das Singen und Musizieren auf Blasinstrumenten sollte trotz Covid-19-Pandemie den Kindern wieder ermöglicht werden. Darum finanzierte die Vokalgruppe Neureut mehrere Roll-Up-Spuckschutzwände. Mit diesen sind die Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte beim Singen aber auch beim Spielen auf Blasinstrumenten noch besser geschützt.
Wenn wir unsere Weihnachtslieder unter den aktuellen Bedingungen auch leider nicht öffentlich präsentieren können, dürfen wir auf diese Weise, nämlich mit viel Abstand, den neuen Schutzwänden und häufigem Lüften, weiterproben, um uns für eine hoffentlich bald wieder mögliche Aufführung mit unserem Kooperationspartner vorzubereiten.  

Spende der Vokalgruppe Neureut
Die Nordschule Neureut und hier ganz besonders alle Musikbegeisterten sagen der Vokalgruppe Neureut ein herzliches Dankeschön für diese vorgezogenen Weihnachtsgeschenke! (BHW)

Vorlesetag im November 2020

Vorgelesen bekommen ist sooooo schön!

Am Freitag, dem 20. November, war „Bundesweiter Vorlesetag“ und wie jedes Jahr beteiligte sich auch die Nordschule wieder mit verschiedenen Aktionen, um den Schülerinnen und Schülern ein Vorleseerlebnis zu bieten.

Der diesjährige Vorlesetag in der Nordschule stand ganz im Zeichen der „Räuber“.

 Angelehnt an die Ausstellung im Badischen Landesmuseum über „Räuber Hotzenplotz“ entwickelten die KollegInnen verschiedene Ideen zum Thema „Räuber“.

Wie so vieles in diesem Jahr musste allerdings auch hier coronabedingt die bisherige bekannte Organisation geändert werden: Nicht mehr jahrgangsübergreifend wurden Bücherangebote ausgewählt (wodurch sich sonst immer wieder neue Gruppenzusammensetzungen ergaben) sondern pro Jahrgangsstufe.

Durch diese Bestimmungen hatten nun die Lehrerinnen in Zusammenarbeit mit den ErzieherInnen des stja aber auch die Möglichkeit, auf die Bedürfnisse der jeweiligen Klassenstufen besonders einzugehen.

So wurde in Klassenstufe 1 „Räuber Hotzenplotz“ von Otfried Preußler vorgelesen und im Anschluss stellten die Kinder Lesezeichen her, bastelten Räuberhüte und lösten Räuberrätsel.

In Klassenstufe 2 „wanderten“ die Schülerinnen und Schüler von Geschichte zu Geschichte: Von „Ronja Räubertochter „(Astrid Lindgren) über „Räuber Grapsch“ (Gudrun Pausewang) zu „Räuber Hotzenplotz“. Anschließend konnten sie ein Kreativangebot auswählen, z.B. ein Räubergesicht mit Wäscheklammer gestalten oder eine Räuberszene ausmalen.

Auch in Klassenstufe 3 standen drei verschiedene Räubergeschichten zur Auswahl bzw. konnten in Kombination besucht werden: „Räuber Hotzenplotz“, dessen Geschichten beim Vorlesen mit Vertonung untermalt wurden und „Die drei Räuber“ von Tomi Ungerer, wo die Kinder selber bei der Vertonung der Geschichte tatkräftig mithelfen konnten oder „Räuber Ratte“ von Axel Scheffler. Bei letzterer Geschichte gestalteten die Schülerinnen und Schüler einen eigenen Film aus der Geschichte.

Die Geschichte „Hinter verzauberten Türen“ von Cornelia Funke verzauberte die Klassenstufe 4 und führte sie in phantasievolle Welten, indem sie selber eine Lichterstadt basteln und gestalten konnten.

Ein großes Vergnügen für alle Beteiligten!
(KG)

Eindrücke aus dem homeschooling in der Zeit der Schulschließung wegen corona Frühjahr 2020

Wiegen üben in Mathematik Klasse 3  kann viel Spaß machen, hier beim Kuchen backen für den Vatertag.

Thema Mittelalter in Klasse 3a.

 

 

„Hilfe, mein Kind geht online!“                                                      Jan 2020

Unter dieser Überschrift lud Torsten Traub vom Stadtmedienzentrum Karlsruhe, sowie die Schulsozialarbeiterinnen Frau Feber und Frau Bopp, die Eltern der Süd- und Nordschule, sowie der Waldschule Neureut zu einem gemeinsamen Elternabend in der Mensa der Nordschule ein.
In den zwei Stunden des Elternabends wurden die Eltern sehr informativ und kurzweilig über den richtigen Umgang ihrer Kinder mit Smartphones, Laptops und den daraus resultierenden Möglichkeiten aufgeklärt.
Aus der Fülle der Informationen kann hier nur ein kleiner, aber wichtiger Teil wiedergegeben werden: Am wichtigsten beim Umgang mit den Medien ist die Begleitung durch die Eltern! Herr Traub zog hier den Vergleich zum Fahrradfahren lernen: Man würde seinem Kind auch nicht einen Fahrradhelm in die Hand drücken und es einfach auf die Straße schicken!
Kindern zwischen der 4. und 7. Klasse kann man – mit Begleitung der Eltern – ein Smartphone zum eigenständigen Gebrauch geben. Man muss sich dabei aber im Klaren sein, dass das Smartphone internetfähig ist und das Kind so Zugang zu Seiten hat, die noch nicht für Kinder geeignet sind, oder auch Kontakte entstehen könnten, die die Kinder überfordern oder gar ausnutzen.
Aus dem Grund ist es sinnvoll, das Kind – bevor es ein Smartphone bekommt – am Laptop oder Computer im heimischen Wohnzimmer an den Umgang mit dem Internet heranzuführen. Wichtig ist, die pädagogische und elterliche Verantwortung nicht an Jugendschutzprogramme abgeben zu wollen, sondern immer wieder selbst einen Blick darauf zu haben, was das Kind auf und mit dem Handy macht.
Empfehlenswerte Seiten, die einen dabei unterstützen sind:
http://www.klicksafe.de
http://www.schau-hin.info
http://www.lmz-bw.de
Grundsätzlich können folgende Ratschläge gegeben werden:
Regeln vereinbaren und Schutzmaßnahmen fürs Kind treffen
Information (z.B. über die oben genannten Seiten auf dem Laufenden bleiben) Beziehung (wenn das Kind Probleme hat, muss es dennoch das Gefühl haben,
mit den Eltern diese besprechen zu können – auch wenn es sich evtl. falsch verhalten       hat)

Besuch der Klasse 3b in der Kunsthalle                               Jan 2020

Kunst betrachten und Kunst selber produzieren – das konnten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3b am Donnerstag, dem 16. Januar. Zuerst hatten die Kinder die Möglichkeit im Hans-Thoma-Saal der Staatlichen Kunsthalle das Selbstportrait von Hans Thoma genauer zu betrachten und sich die Geschichte dahinter von der Museumspädagogin erzählen zu lassen. Das Bild von der Mutter und der Schwester Hans Thomas erzählte von der schweren und entbehrlichen Zeit um die Jahrhundertwende Ende des 19. Jahrhunderts. Zwei SchülerInnen schlüpften in Kostüme und konnten so hautnah erleben, wie anders die Menschen vor über hundert Jahre lebten.
Im Malersaal der Kunsthalle konnten die Schülerinnen und Schüler dann einen Linoldruck herstellen. Dabei hatten sie die Wahl, entweder ein Selbstportrait von sich zu fertigen oder
– anlehnend an das Bild von „Agathe“, die die Hühner füttert – ein Bild von einem Huhn zu machen. Beide Bildformen wurden dann mit verschiedenen Farben zu kunstvollen Linoldrucken. Wir freuen uns schon, die Drucke der Kinder in der Schule aufhängen zu können!

Vorgelesen bekommen ist sooooo schön!                                NOV 2019

Am Freitag, dem 15. November, war es wieder soweit: Der bundesweite Vorlesetag lud Kinder dazu ein, die Ohren besonders zu spitzen! Denn an diesem Tag boten Vereine, Geschäfte, Bibliotheken und andere Institutionen den Kindern die Möglichkeit, Geschichten zu lauschen, die ihnen von Erwachsenen vorgelesen wurden.
Auch an der Nordschule wurde an diesem Tag vorgelesen, vorgelesen, vorgelesen!
Im Vorfeld konnten sich die Schülerinnen und Schüler für drei verschiedene Vorleseangebote eintragen. So saßen die Schüler*innen klassenübergreifend in Kleingruppen in allen möglichen Räumen, um dort einer bestimmten Geschichte zu lauschen. Nach etwa 20 Minuten Eintauchen in das Buch wurden Raum und Gruppe gewechselt. War man eben noch mit Ronja Räubertochter im Mattiswald unterwegs, konnte man im nächsten Zimmer schon Miss Braitwhistle kennen lernen, die beste Englischlehrerin der Welt.
Durch das üppige Angebot von vielen Lehrer*innen, der Sekretärin Frau Schwab und sogar der im Sommer pensionierten Rektorin der Nordschule, Frau Hölzer, diesen Tag zu gestalten, konnte den Schüler*innen so ein abwechslungsreiches Vorlese – Erlebnis geboten werden. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

 

Abschied von Frau Rektorin Angela Hölzer                              JULI 2019

Mit Ende des Schuljahres 2018/19 ging die Rektorin der Nordschule Neureut, Frau Angela Hölzer zum 31. Juli in den Ruhestand. Nach 15 Jahren „Krisenmanagement“ in Zeiten großer bildungspolitischer Umbrüche und Turbulenzen, in denen Schule immer an erster Stelle stand, darf sie sich nun endlich mehr Zeit für das Privatleben nehmen.

Als Frau Angela Hölzer vor 15 Jahren zur Rektorin der Nordschule Neureut ernannt wurde, übernahm sie eine gut aufgestellte Grund- und Werkrealschule mit ca. 380 Schülerinnen und Schülern. In der ersten Phase ihrer Amtszeit stand für die Werkrealschule u.a. die exzellente Weiterentwicklung der Berufswegeplanung von Klasse 5 bis 10 im Mittelpunkt. Stolz konnte die Nordschule auf die mehrmalige Verleihung des BORIS-Berufswahlsiegels sein, dank ihres Netzwerkes mit den Neureuter Betrieben und der Bildungsakademie. Dadurch wurden weitere wertvolle Kontakte z. B. zur Industrie- und Handelskammer aber auch zu anderen Partnern aus der Wirtschaft geknüpft, wodurch den Schülerinnen und Schülern wichtige Einblicke und Erfahrungen in das spätere Berufsleben ermöglicht wurden.
Aus der exklusiven Kooperation mit der Bildungsakademie ergab sich für die Nordschule die einmalige Option, gemeinsam das Profil einer Gemeinschaftsschule zu entwickeln. Trotz intensiver Arbeit des ganzen Kollegiums an einem geeigneten Konzept, wurde diese Schulform in Neureut leider nicht installiert. Letztendlich hatte dies einschneidende Veränderungen für die Nordschule zur Folge, nämlich die Entwicklung weg von der Grund-und Werkrealschule hin zu einer reinen Grundschule. Mit Wehmut wurden 2017 die letzten   Schüler aus den Klassen 9 und 10 entlassen.
Dennoch gab es für Frau Rektorin keinen Stillstand, denn mit dem Aufbau einer Ganztagsschule in Wahlform reagierte die Nordschule auf die veränderten gesellschaftlichen Anforderungen. In einer Bildungspartnerschaft mit dem Stadtjugendausschuss bietet sich nun ein vielfältiges Angebot: So tummeln sich nachmittags viele der Nordschülerinnen und -schüler nach dem Mittagessen und ihrer Lernzeit in den sozialen, pädagogischen und bildungsorientierten Themen und Freizeitangeboten, die von den Erzieherinnen und dem Lehrerkollegium angeboten werden.
Neben den strukturellen Veränderungen an der Nordschule liegen in der Amtszeit von Frau Rektorin Hölzer aber auch viele spannende und ereignisreiche Momente. Eine Kooperation mit dem Bad. Staatstheater mündete in ein großes Mozartprojekt, Preise der Chöre führten u. a. dazu, dass der Werkrealschulchor das Bundesland Baden-Württemberg bei der Bundesbegegnung „Schulen musizieren“ in Bremen vertreten durfte. Gleichzeitig reisten Frau Hölzer und der damalige Schülersprecher mit einer Delegation unter Oberbürgermeister Heinz Fenrich nach Kiel, um die Stadt Karlsruhe erfolgreich beim Wettbewerb „Stadt der jungen Forscher“ zu vertreten.
Daneben gab es aber auch viele sehr schmerzhafte Erfahrungen: Eine große Trauer erfasste die ganze Schulgemeinschaft beim Tod eines Schülers der zehnten Klasse, der von der ersten Klasse bereits als Schüler an der Nordschule war.
Weitere Herausforderungen waren der Turnhallenbrand und der Brand in der Verwaltung.

Wie schafft man es, neben dem täglich hektischen und herausfordernden Schulalltag mit all diesen großen Belastungen umzugehen, die Schule zu leiten und weiterhin Visionen umzusetzen?
Frau Hölzer selbst sieht in ihrer positiven Kindheit, ihrem Gottvertrauen und ihrer Lebensfreude einen wichtigen Motor für ihr Handeln. So wie sie selbst in ihrem Leben viel Wertschätzung erfahren durfte, war es ihr immer besonders wichtig, mit allen am Schulleben Beteiligten ein Klima des wertschätzenden Umgangs zu pflegen und das Kind in den Mittelpunkt des Handelns zu stellen.
Nun freut sie sich auf viel ungeplante Zeit und zahlreiche erlesene Stunden außerhalb des Berufsleben.
Das Kollegium der Nordschule und alle Schülerinnen und Schüler danken ihr für ihr überwältigendes Engagement und wünschen ihr eine gute Zeit mit vielen neuen positiven Erfahrungen.

(HW)

 

Abschied im kleinen Kreis im Schulhof

Am letzten Schultag hieß es dann wirklich Abschied nehmen. Im Schulhof wurde gesungen, musiziert, getanzt und die Geschenke der Kinder und des Nordschulteams überreicht. Sogar einige ehemalige Schüler aus Frau Hölzers erster Klasse an der Nordschule kamen zu Besuch.

 

 

Verabschiedung von Frau Abel                                                      JULI 2019

Im Juli 2019 wurde in einer kleinen internen Feier unsere Schulsozialarbeiterin Frau Abel verabschiedet.

Wir danken Ihr ganz herzlich für die sehr gute Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern und mit dem gesamten Nordschulteam. Ihr Einsatz für die Belange der Kinder und Ihre tatkräftige Unterstützung bei der pädagogischen Arbeit und der Elternarbeit war eine große Bereicherung.

Frau Abel wird im Juli Ihre neue Arbeitsstelle beim psychologischen Dienst antreten. Wir wünschen Ihr alles Gute für Ihre neue Arbeit.

 

Einladung zur Vernissage foto

 

Impressionen der Vernissage vom  22. März 2019

 

sdr

dav

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